Isabelle Spaeti

Austrittsgruppe: Besuch Otoplastiklabor Baden

Mit 11 Schülerinnen und Schülern der 3.Oberstufe besuchten wir im Oktober das Otoplastiklabor in Baden. Die Firma produziert im Auftrag von Hörgeräteakustikern Ohrpassstücke für Hörsysteme und otoplastische Gehörschutzprodukte. Seit bald 20 Jahren ist sie eine der schweizweit bedeutendsten Herstellerinnen von individuell gefertigten Otoplastiken, Gehörschutz- und In-Ear-Monitoring-Systemen.

In 2 Kleingruppen durften wir die kompetent geleitete Führung durchs Otoplastiklabor geniessen. Der langjährige Mitarbeiter Alex Vasilescu erklärte alle Arbeitsschritte zur Herstellung einer Ohrmulde. Auch zum Thema Berufsalltag erhielten die Jugendlichen wertvolle Inputs. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich interessiert und stellten viele Fragen. Währenddessen genoss die andere Gruppe einen Spaziergang zur Burgruine mit herrlichem Aussichtsplatz.

Den Ausflug liessen wir mit einem gemeinsamen Nachtessen in einer Döner-Imbissbude ausklingen.

 

 

Das Otoplastiklabor

Schülertext von Michaela & Fiona (S3)

Nach der Schule um Drei Uhr haben wir uns alle beim Pausenplatz am Landenhof versammelt und sind zusammen zum Distelberg gelaufen. Wir sind mit dem Tram Richtung Aarau gefahren.

In Aarau mussten wir umsteigen Richtung Baden.

Als wir in Baden waren durften wir noch in den Coop und uns was kaufen da wir noch genug Zeit hatten.

Wir sind dann in zwei Gruppen aufgeteilt gewesen, die Jungsgruppe und Mädchen.

Die Jungs gingen als erstes ins Labor und die Mädchen gingen auf einen Turm und haben die schöne Aussicht auf Baden genossen.

Als die Jungs fertig waren sind die Mädchen ins Otoplastik Labor gegangen und die Jungs auf den Turm.

Im Otoplastik Labor wurde uns vieles erklärt was sehr spannend war. Wir haben viele neue Dinge erklärt bekommen, von denen wir am Anfang nichts wussten. Zum Beispiel wissen wir jetzt, dass er die Ohrmulde mit dem Computer bearbeitet und die Maschine sie dann herstellt.

Der Mann, der uns im Labor herumgeführt hat, war sehr nett und hat uns viel gezeigt. Er hat erzählt, dass erst selbst mal am Landenhof war und dass der Beruf im Otoplastik Labor ihm sehr viel Spass macht. Dank ihm wissen wir jetzt wie man Ohrmulden herstellt.

Nach dem Besuch im Otoplastik Labor gingen wir alle lecker essen, wir durften uns aussuchen was wir essen wollen.

Die meisten haben sich eine Pizza oder einen Döner bestellt.

Es war sehr lecker!

Als wir fertig waren mit essen sind wir zum Bahnhof gelaufen und sind zurück nach Aarau gefahren.

Ab da sind alle nach Hause gegangen.

Der Ausflug hat uns Spass gemacht und wir haben vieles dazu gelernt.

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