Ich habe als Heizungsinstallateur EFZ geschnuppert. Mir hat dieser Beruf sehr gut gefallen, weil man im Team arbeitet. Man muss auch gut mitdenken und sehr gut in Mathe sein. Ich habe sehr viel mitgeholfen und selber mitgearbeitet. Ich habe Werkzeuge und Leitungsrohre geholt und Rohrschalen zusammengeschraubt. Die Mitarbeiter waren sehr nett zu mir und ich konnte gut verstehen, was sie zu mir gesagt haben.

Robert Jaku

 

In der Kontaktwoche habe ich als Malerin geschnuppert. Ich habe gemerkt, dass Malerin mein Traumberuf ist. Ich mag Farben und arbeite gerne körperlich. Ich bin geschickt mit den Händen. Ich habe gerne Abdeckungen in der Höhe angeklebt, am Boden ist es manchmal mühsam auf den Knien. Es braucht viel Kraft um schwere Sachen zu tragen, z.B. Metallleiter, Farbkessel, Mischmaschine und so weiter. Es ist wichtig, dass ich schwindelfrei bin. Ich brauche guten Sinn für Farben. Viele denken, Malerin ist ein einfacher Beruf, aber es stimmt nicht. In diesem Beruf braucht man nämlich viel Kraft, Exaktheit und Genauigkeit. Zum Malen darf ich nicht zu wenig oder zu viel Farbe nehmen. Ich arbeite gerne im Team. Ich rieche gerne die Farben.

Leonora Mushkolaj

 

Der Beruf, den ich in der Kontaktwoche kennenlernte, heisst Pflegefachmann. Das Pflegeheim heisst Lindenfeld und ist in Suhr. An diesem Beruf hat mir der nahe Kontakt mit Menschen gefallen. Ich durfte z.B. Essen ins Zimmer bringen und alten Leuten beim Anziehen helfen. Was ich erfahren habe: man arbeitet viel im Team. Hygiene ist auch sehr wichtig bei dieser Arbeit. Man nimmt sich im Lindenfeld Zeit für die Patienten, das hat mir sehr gefallen.

Jamel Domingos

 

Ich habe in der Kontaktwoche Berufswelt als Assistentin Gesundheit und Soziales geschnuppert. Es hat Spass gemacht mit den alten Leuten zu arbeiten. Ich durfte mit den alten Leuten zusammen etwas machen z.B. spielen, plaudern, eine Geschichte vorlesen und spazieren. Dieses Pflegeheim ist in Belp im Kanton Bern. In diesem Pflegeheim leben auch alte gehörlose Menschen, das war für mich speziell.

Arushna Jenanthan

 

Ich habe in der Stiftung für Behinderte in Oberentfelden als Hauswirtschaftspraktikerin geschnuppert. Ich habe zweieinhalb Tage in der Wäscherei und zweieinhalb Tage in der Küche gearbeitet. Die Leute waren nett. Ich habe guten Kontakt gehabt und auch mit den behinderten Menschen zusammen gearbeitet. Es hat mir gefallen und Spass gemacht. In der Wäscherei und in der Küche waren auch behinderte Menschen. In der Wäscherei musste ich an den Zetteln an der Wäsche schauen, wie viel Grad die Wäsche gewaschen werden kann. Ich muss fit sein für diesen Beruf, weil ich muss viel auf den Beinen stehen und herumgehen. Am Abend war ich immer sehr müde. Ich muss Arbeitskleider anziehen. In der Küche muss ich spezielle Schuhe anziehen, damit ich nicht ausrutsche. Ich arbeite gerne alleine, aber auch im Team. Ich habe nicht gerne wenn die schmutzige Wäsche stinkt.

Müjde Deger

 

Ich habe gut gearbeitet in der Schnupperlehre bei Gartenbau Wyder in Oberentfelden. Ich habe gerne mit der Motorsäge und Laubrechen und mit der Axt gearbeitet. Wir sägen mit der Motorsäge und der Axt den Baum ab. Ich möchte gerne noch in einer Garage schnuppern. Der Beruf Gärtnerpraktiker hat mir nicht so gefallen. 5 Mitarbeiter sprechen Serbisch. Ich lerne auch gut Deutsch.

Igor Jankovic

 

In der Kontaktwoche habe ich als FaBe Kinder geschnuppert. Es hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mit den Kindern spielen und ihnen helfen, wenn sie Hilfe brauchten, das hab ich gerne gemacht. Es war auch eine Umstellung, weil in der Schule hast du viel mehr Pause und hast auch nicht immer lange Schule. Die Mitarbeiterinnen haben sich auch Mühe gegeben, dass ich alles verstehe. Sie haben langsam und deutlich gesprochen und standen vor mir. Einmal hat mir eine Mitarbeiterin etwas gesagt, während sie mir den Rücken zugedreht hat, aber sie hat es sofort gemerkt und sich entschuldigt.

Vanja Bigler

 

Ich war in zwei Berufen: einer heisst Reifenpraktiker. Das war in Unterentfelden bei  Pneu Egger. Der zweite Beruf heisst Malerpraktiker, da war ich in Oberentfelden bei Maler Furter. Beim Reifenpraktiker am Anfang wusste ich nicht wie, aber die Mitarbeiter haben es mir erklärt, wie ich was machen muss und dann habe ich mitgearbeitet. Mir hat es noch gut gefallen. Als Malerpraktiker hat es mir nicht so gefallen, es war nicht so mein Geschmack. Dazu kann ich nicht viel sagen.

Rozer Özveren

 

 

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