Von der Taubstummenanstalt zum Kompetenzzentrum

Vor 50 Jahren wurde der Audiopädagogische Dienst Landenhof gegründet. Im Folgenden gewinnen Sie spannende Einblicke in die "Meilensteine" des APDs.

1970

1971

Der Landenhof-Jahresbericht von 1971/72 hält fest, dass zu dieser Zeit das «Pädoaudiologische Zentrum» – heute «Audiopädagogischer Dienst» – geschaffen wurde:

Die Direktion der Schweizerischen Schwerhörigenschule befasst sich seit längerer Zeit mit der Schaffung eines pädaudiologischen Zentrums auf dem Landenhof. Sie möchte alle hörgeschädigten Kinder des Kantons Aargau von der Geburt an erfasst und sobald als möglich auch pädagogisch betreut wissen. Obschon erziehungswissenschaftlich die Erkenntnis, dass mit der Geburt eines Kindes auch dessen Erziehung beginnt und so lange fortdauert, bis es als mündig entlassen werden kann, als selbstverständliche Tatsache schon lange erkannt ist, musste die Forschung auf dem Sektor Gehörgeschädigtenpädagogik viele Umwege durchschreiten. Doch brachte uns das 20. Jahrhundert viele Impulse und in den letzten zwei Jahrzehnten die Überzeugung, dass gehörgeschädigte Kinder von Geburt an betreut werden sollten. Es entstanden Elternberatungsstellen, die durch die Schaffung von pädaudiologischen Beratungsstellen für Eltern gehörgeschädigter Kleinkinder gekrönt wurden. (…)

Mit Beschluss der Direktion vom 21. Mai 1970 wurde das pädaudiologische Zentrum auf dem Landenhof aus der Taufe gehoben. Wir nahmen Kontakt mit dem Kantonsspital in Aarau auf, und es wurde vereinbart, dass Kleinkinder bis ca. 4jährig im Kinderspital geprüft werden. Pädagogisch und hörmässig werden diese von unserer Elternberatungsstelle übernommen. Da das Erziehungsdepartement uns für die pädaudiologische Beratungsstelle eine Lehrkraft bewilligte, konnten wir nun mit dem Schuljahr 1971/72 mit der Arbeit beginnen. Wir freuen uns sehr, den gehörgeschädigten Kindern vom Kleinkind bis über das Schulaustrittsalter hinaus helfen zu können.

Für das neu ins Leben gerufene pädaudiologische Zentrum konnten wir Fräulein Clara Schmid, bisher Lehrerin auf dem Landenhof, gewinnen. Sie hat Gelegenheit, einen sechsmonatigen Ausbildungskurs zu absolvieren, um sich in ihrer neuen Tätigkeit gut ausgerüstet einsetzen zu können.

1975

Bereits vier Jahre nach der Schaffung der neuen Einrichtung berichtet die „Pädaudiologische Beratungsstelle“ von der Betreuung von 20 Kindern durch umfassende Massnahmen:

  • Regelmässige audiometrische und medizinische Kontrollen
  • Apparative Versorgung
  • Pädagogische Massnahmen (ein- bis zweimal wöchentlich), insbesondere Beratung der Eltern bei Kleinkindern, direkte Betreuung des Vorschul- und Schulkindes (Hör- und Absehunterricht, sprachliche Förderung).

Zu dieser Zeit waren es 9 Kinder im Vorschul- und 8 Kinder im Schulalter. Daneben wurden auch noch 3 hörende Kinder mit stark verzögerter Sprachentwicklung betreut, für die keine andere Möglichkeit gefunden werden konnte – eine nicht geplante Diversifikation, um eine Lücke zu füllen…

Die Vielseitigkeit der Unterstützung der betroffenen Familien zeigt sich im folgenden Ausschnitt aus dem Jahresbericht 1975/76:

„Die Eltern einer Gruppe gleichaltriger Kinder hatten Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und Anregungen weiterzugeben. Durch diese Gemeinschaft erlebten sie, dass sie mit ihren Problemen nicht allein stehen, und erfuhren besonders, welch grosse Bedeutung dem Elternhaus in der Förderung des hörgeschädigten Kindes zukommt.

Ermutigt durch das positive Ergebnis wird diese Arbeit im kommenden Jahr weitergeführt und ausgebaut werden.“

Die Arbeit mit den Eltern und mit den Familien hat in der Folge und bis heute im Audiopädagogischen Dienst Landenhof einen grossen Stellenwert.

Eine spezifische Aussage aus dieser Zeit zeigt ein Problem auf, das auch in den nachfolgenden Jahren nicht so rasch gelöst werden konnte:

„Das durchschnittliche Erfassungsalter der hochgradig schwerhörigen und hörrestigen Kinder liegt bei 2 Jahren und 9 Monaten. Dies zeigt, dass noch viel getan werden müsste, um von einer wirklichen Früherfassung sprechen zu können!“

 

1975 - 1980

Zunahme der Zahl betreuter Kinder

Im Zeitraum 1975 - 80 ist ein Anstieg der Zahl der betreuten Kinder von 20 auf 56 zu verzeichnen.

Diese Entwicklung wurde sicher nicht allein, aber bestimmt auch durch das Wirken des Audiopäda-gogischen Dienstes gefördert – positiv war sie natürlich vor allem zugunsten der betroffenen Kinder. So lesen wir: „Die jährlich steigende Gesamtkinderzahl ist auf schwerhörige Schüler in der öffentlichen Schule zurückzuführen. Dass diese Kinder häufiger erfasst werden, dadurch eine entsprechende Hörhilfe und eine angepasste sonderpädagogische Förderung erhalten, ist eine besonders erfreuliche Feststellung. Nur so können Misserfolge mit Auswirkungen auf die Gesamtpersönlichkeit verhindert werden.“

Fremdsprachige Kinder

Im Laufe der Zeit tauchten in der Arbeit des APD immer wieder besondere Herausforderungen auf, so zum Beispiel im Schuljahr 1977/78. Die richtige Einschulung per se ist eine wichtige Entscheidung, aber besonders schwierig bei fremdsprachigen Familien. In diesem Jahr waren 5 Kinder des Jahrgangs 73 italienischer Muttersprache! Aus den Quellen ist nicht ersichtlich, wie das Problem gelöst wurde, nur, dass es fast unlösbar schien, z.B. weil das „Collegio San Eugenio“ in Locarno Wartezeiten von mehreren Jahren hatte und weil eine deutschsprachige Schulung die Familien überfordern würde…

Neue Leitung

1980 übernahm Verena Jezler die Leitung des APD. Sie löste Myrta Braun ab, welche davor einige Jahre für den Bereich verantwortlich gewesen war.

Vrene Jezler, wie sie von allen genannt wurde, skizzierte, in welches Geflecht der Zusammenarbeit sie sich hineinbegab, „umsichtig in die neue Arbeit eingeführt“ durch ihre Vorgängerin. Sie erwähnt die Eltern der betreuten Kinder, im Landenhof die Schulleitung, die Direktion, den Psychologen, den Hörgeräteakustiker, ausserhalb die Betreuerinnen der heilpädagogischen Frühberatungsstellen und schliesslich die Vereinigung der Eltern hörgeschädigter Kinder.

„Es ist wichtig“, sagt sie, „auch von anderer Sicht aus Impulse, Denkanstösse und Rat zu erhalten.“

Im gleichen Sinn erwähnt ihre Vorgängerin Myrta Braun die jährlichen Konferenzen aller Frühberatungsstellen für Hörgeschädigte der deutschen Schweiz, und dass „so die Möglichkeit besteht, … Erfahrungen auszutauschen und Probleme zu besprechen.“

 

1980

1981 - 1985

Nachmittage für die Mütter – Rhythmik für die Kleinen

Der APD führte 1981 mehrere Nachmittage für die Mütter der vorschulpflichtigen Kinder durch. Ein Ergebnis dieser Treffen waren Rhythmikstunden für die Kleinen mit der Rhythmiklehrerin Sabine Muischneek.

Förderung der Früherfassung

Von den Spitälern und den Ohrenärzten wurden 1981 10 Kinder neu gemeldet, keines davon im gleichen Jahr geboren. Die Leiterin schreibt dazu: „Da es mit den modernen Abklärungsmitteln möglich ist, eine hochgradige Hörstörung schon im Alter von 4 bis 5 Monaten sicher nachzuweisen, in einem Zeitpunkt also, in dem Hörgeräteanpassung und Einstieg in die Kommunikation viel natürlicher möglich ist als mit 1 ½ bis 2 Jahren, hoffe ich, dass keine kleinen Kinder bis jetzt unentdeckt blieben.“

Tatsächlich musste man dann aber feststellen, dass bis 1984 jeweils Säuglinge und Kleinkinder fehlten – nicht nur im APD Landenhof –, also keine Kinder wirklich früh erfasst wurden. Die Arbeitsgemeinschaft für Pädoaudiologie bildete daher eine Kommission mit dem Auftrag, Massnahmen zur Aufklärung von Eltern und Fachpersonen zu organisieren.

Josef Weissen, Audiopädagoge in Bern, stellte seine Beobachtungsbogen über die Hörentwicklung im Säuglingsalter zur Verfügung, und Verena Jezler konnte das Anliegen bei den Aargauischen Mütterberatungsschwestern vortragen. Auch im Kantonsspital Aarau wurde ein Beobachtungsbogen entwickelt für die austretenden Mütter. Diese Bemühungen waren offenbar wirksam, jedenfalls wurden im darauffolgenden Jahr wieder einmal Kinder im ersten Lebensjahr erfasst, mit Hörgeräten versorgt und erhielten Therapie!

Erste Audiopädagogische Ausbildung am HPS Zürich

1983 startete am Heilpädagogischen Seminar HPS in Zürich die erste Ausbildung von Audio-pädagoginnen und –pädagogen. Sie wurde – berufsbegleitend – auch von einigen bisherigen Mitarbeitenden des APD Landenhof absolviert und 1985 mit Diplom abgeschlossen.

Stete Weiterentwicklung des APD

Wichtige Aspekte der Entwicklung des APD Landenhof waren also Professionalisierung, Früherfassung der hörbehinderten Kinder, deren optimale Förderung und die Begleitung der Familien.

1986 - 1990

Kinderzahlen

Die Bemühungen zur Verbesserung der Früherfassung tragen Früchte: Die Zahl der Kinder, die vor Vollendung des 1. Lebensjahres erfasst wurden, nimmt weiter zu.

Auch die Zahl der betreuten Kinder insgesamt wächst wieder und steigt in diesem Zeitraum – nachdem sie sich zwischen 40 und 50 eingependelt hatte – zeitweilig auf 80 an! Die grösste Zunahme betrifft die Kinder, die trotz Hörbeeinträchtigung die Schule am Wohnort besuchen.

Diese integrierten Kinder brauchen häufig eine intensive Betreuung durch den APD, vor allem im sprachlichen Bereich, aber auch in verschiedenen anderen Schulfächern. Zudem sind die Gespräche mit den Lehrerinnen und Lehrern wichtig, damit diese das Verhalten ihrer Schülerin oder ihres Schülers verstehen lernen und wissen, dass sie eine Fachperson gegenüber haben, an die sie sich bei Bedarf wenden können.

Vergrösserung des Teams

Durch die Zunahme der Kinderzahl wird es notwendig, auch das Team des APD zu erweitern, 1988 auf 2,5 Vollstellen, zwei Jahre später auf 3 volle Stellen. Diese werden 1990 von 8 Mitarbeitenden ausgefüllt, teils Audiopädagoginnen, teils Schwerhörigenlehrerinnen und- lehrer, die neben der Arbeit in der Schule des Landenhofs mit einem kleineren Pensum auch integrierte Schüler/innen begleiten.

Ferienlager

Verschiedene Kinder konnten ein vom BSSV (Bund Schweizerischer Schwerhörigenvereine) organisiertes Ferienlager für integriert geschulte Kinder besuchen und auf diese Weise, wenn auch nur für eine sehr begrenzte Zeit, mit andern hörbeeinträchtigten Kindern zusammenleben – eine wichtige Erfahrung für das Selbstverständnis der Kinder.

Vielfältige Gefässe für Weiterbildung, Zusammenarbeit und Information

  • Tagung über „Das Hörgeschädigte Kind in der Volksschule“ für das ganze Team
  • Arbeitstreffen mit der neu geschaffenen Beratungsstelle Eltern und Kleinkind an der KinderklinikAarau zur gegenseitigen Information
  • Der APD lädt wiederholt die Kindergärtnerinnen, die ein hörbeeinträchtigtes Kind in der Klassehaben, zu einem Orientierungs- und Diskussionsnachmittag ein.
  • Verschiedene Elternabende; daneben von einer Psychologin geleitete Elterngespräche

Fünfjähriges Mädchen mit CI

Als bisher jüngstes Kind in der Schweiz bekommt im Juli 89 ein fünfjähriges Mädchen ein Cochlea Implantat. Das Hörtraining wird dem APD Landenhof übertragen. Nach einem Jahr sind alle Beteiligten überzeugt, dass sich die intensive Arbeit gelohnt hat.

1990

1991 - 1995

Namensänderung

Die Pädoaudiologische Beratungsstelle, die seit ein paar Jahren bereits „Audiopädagogische Beratungsstelle“ heisst, wird 1991 umbenannt in „Audiopädagogischer Dienst“. Begründung: Der weitaus grössere und gewichtigere Teil seiner Arbeit neben der Beratung ist die intensive Betreuung und Therapie der Kinder. Zudem werden durch den neuen Namen die Gemeinsamkeiten mit den andern Heilpädagogischen Frühberatungsstellen im Kanton betont, welche sich ebenfalls „Dienste“ nennen.

Informationstätigkeit nach innen und aussen

Der APD legt Wert auf Information in verschiedenen Formen für verschiedene Adressaten. Nach aussen wirkt in diesem Zeitraum zum Beispiel die Vorstellung seiner Arbeit im Kindergärtnerinnen-Seminar in Brugg, bei einer Fortbildung für Kinderärzte, an der Nordostschweizerischen Inspektorenkonferenz oder durch einen ausführlichen Beitrag in der Zeitschrift „hörgeschädigte kinder“. Dann werden immer wieder KindergärtnerInnen und LehrerInnen, welche ein hörbeeinträchtigtes Kind unterrichten, zu Tagungen eingeladen, 1992 im gleichen Schuljahr sogar zwei Mal, weil das Interesse so gross war. Und schliesslich werden regelmässig – nach „innen“ – Zusammenkünfte und Informationsveranstaltungen für betroffene Eltern durchgeführt.

Einseitig taube Kinder

Vor allem im Schuljahr 92/93 lässt sich feststellen, dass vermehrt auch einseitig taube Kinder gemeldet werden. Dies ist besonders deshalb erfreulich, weil Schwierigkeiten, mit denen sie in der Schule konfrontiert sind, oft übersehen oder unterschätzt werden. Deshalb ist es wichtig, dass auch sie und ihre Bezugspersonen begleitet und beraten werden.

Cochlea Implantat

Wenn man die Themen der besuchten Fortbildungsveranstaltungen anschaut, stellt man fest, dass jedes Jahr ein, zwei oder sogar drei CI-Fortbildungen besucht werden. Das CI ist nicht nur ein Schwerpunkt von Fortbildung, sondern auch in den Überlegungen und Diskussionen. Die schwierige Entscheidung für oder gegen ein CI, die Angst vor dem operativen Eingriff, die richtige Beratung – Mut machen, warnen vor zu grossen Erwartungen – , die zum Teil ablehnende Haltung von erwachsenen gehörlosen Menschen, das sind in dieser Zeit bewegende Themen.

Intensiv beeinträchtigte Kinder

Es lässt sich – besonders 1993 – eine markante Zunahme der Anmeldungen von stark behinderten Kindern mit einer Hörstörung feststellen. Wichtig ist auch hier eine frühe Erfassung, damit die Auswirkungen der verschiedenen Beeinträchtigungen sorgfältig abgeklärt werden können. Ein Hörgerät kann in diesen Fällen oft einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Kindes leisten. Durch das verbesserte Hören kann sich die grob- und feinmotorische Aktivität verstärken, und das Kind kann an der tönenden Umwelt teilhaben und zum Beispiel die Stimmen seiner Eltern und Geschwister wahrnehmen.

1996 - 2000

Zunahme der Anzahl betreuter Kinder

In dieser Periode (ab 1995) liegt die Zahl der vom APD betreuten Kinder erstmals über 100! – und steigt weiter an. 2004 werden es sogar über 200 sein…

„Halbzeit“ – 25 Jahre APD!

1996 kann der audiopädagogische Dienst das 25jährige Bestehen feiern – bei einem Anlass mit einem bemerkenswerten Referat: „Väter, <nur> Randfiguren“, und mit Rückblick und Ausblick im Jahresbericht.

In der Rückschau erwähnt werden unter anderem die grossen technischen Fortschritte bei Hörgeräten und FM-Anlagen, die Entwicklung der Elternarbeit und die nach und nach selbstverständliche Anerkennung der integrativen Schulung hörbeeinträchtigter Kinder.   

Im Ausblick ist zu lesen: „Hörgeschädigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche die Eltern aus ihrer eigenen Erfahrung heraus beraten, könnten mit der Zeit unser Team ergänzen.“ – was unterdessen Realität geworden ist!

Interdisziplinäre Vernetzung

1997 wird im Kanton Aargau ein Rahmenkonzept der Heilpädagogischen Früherziehung in Kraft gesetzt. Der audiopädagogische Dienst war in der kantonalen Fachgruppe an dessen Erarbeitung beteiligt – wie übrigens auch regelmässig in der kantonalen Fachgruppe der Heilpädagogischen Früherziehungsdienste.

Kinder mit einseitigen Hörstörungen

Dieses Thema bleibt aktuell, da noch mehr einseitig hörbeeinträchtigte Kinder gemeldet werden. Deshalb wird eine Elterngruppe gebildet, damit man sich in diesem Rahmen kennen lernen, sich austauschen und sich mit medizinischen und praktischen Fragen auseinandersetzen kann.

Gebärdensprache

Eine Gruppe von Müttern, Audiopädagoginnen und Lehrerinnen trifft sich wöchentlich zu einem Gebärdensprachkurs, unter anderem auch, um die Kultur der Gehörlosen besser kennen zu lernen. Die Erfahrung, wie schwierig das Erlernen der Gebärdensprache für Hörende ist, macht die Grenzen des Einsatzes von Gebärden in hörenden Familien mit einem gehörlosen Kind deutlich. Diese Einsicht festigt die Entscheidung, in solchen Fällen immer als erstes den Aufbau der Lautsprache zu verfolgen.

Wechsel der Leitung

Ende Schuljahr 98/99 tritt Verena Jezler in den Ruhestand. Sie hat seit 1980 den APD geleitet und seine Entwicklung also über eine lange Zeit begleitet und gefördert.

Ihre Nachfolgerin ist Annelies Treyer, seit drei Jahren Mitarbeiterin im Audiopädagogischen Dienst.

PC-Einsatz in der Therapie

Verwendung verschiedener Software in der Therapie ist Thema in manchen Teamsitzungen, und ab dem Schuljahr 99/00 steht allen AudiopädagogInnen ein portabler Computer zur Verfügung!

 

Fortsetzung folgt!

 

 

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