Marcel Müller, Noemi Hauri, Christoph Woodtli

Weihnachtsfeier

Unter der Leitung des Internats feierte der Landenhof am Samstag, 22. Dezember 2018 Weihnachten. Die schönen Inszenierungen der Schülerinnen und Schüler zauberten weihnachtliche Stimmung in die Herzen des Publikums. Die unterhaltsamen Filmsequenzen, witzigen Theaterszenen und stimmungsvollen Musikbeiträge gefielen Eltern, Geschwistern, Tanten, Onkeln und Grosseltern der Landenhofschüler. Nach vielen Leckereien und gemütlichen Gesprächen beim Apéro im Foyer des Schulauses ging's schliesslich ab in die Weihnachtsferien. Ganz herzlichen Dank allen Beteiligten für die wunderschöne Feier!

Geschenkte Weihnachten

Hinter dem, was die Jugendlichen uns an der Weihnachtsfeier 2018 gezeigt haben, steckte viel Arbeit von engagierten Jugendlichen und Sozialpädagogen/-pädagoginnen – das heisst viel Zeit für die Ideensammlung, stundenlanges Texte üben, proben, Kostüme und Requisiten organisieren und vieles mehr. Doch dieser Aufwand hat sich durchaus gelohnt, denn der Auftritt war ein Geschenk für Augen, Ohren und das Herz.

Ein gelungener Teil dieser Aufführung war die musikalische Unterhaltung in Form von Gesang, Gitarrentönen und unterstützenden Gebärden, welche das Herz erwärmte. Doch auch der Rest liess nichts zu wünschen übrig und lud ein, mitzulachen und mitzudenken. Wahrscheinlich konnte sich jede Person, die zuschaute, mit der einen oder anderen Szene identifizieren:

Da war ein Junge, der eine Wunschliste schrieb. Die Wunschliste war voll mit teuren, unvorstellbaren, nicht existierenden oder auch nicht erfüllbaren Wünschen und brachte damit die Zuschauer und Zuschauerinnen zum Schmunzeln.
Dann waren da zwei Freunde, die im letzten Moment noch den Weihnachtseinkauf erledigten, der schlussendlich in einem Popcorn-Bad endete.
Auch die altbekannten Familiensituationen blieb den Zuschauenden nicht vorenthalten. Kinder, die noch kurz vor der Familienfeier die Geschenke einpackten. Eltern, die sich stritten, dass wieder alles in der Küche nur an einer Person hängen bleibt. Ein Elternteil, welches noch die letzten Aufträge von der Arbeit erledigte. Und die sympathischen Grosseltern, die sehr authentisch spielten.
Eine amüsante Auflockerung war auch der Film, indem die Beschenkten sich nicht über ihre Geschenke freuen konnten und diese voller Frust in eine Ecke warfen.

Schlussendlich lief das Theater darauf raus, dass alle Schauspielerinnen und Schauspieler merkten, dass es nicht um sich selbst geht an Weihnachten. Vielmehr geht es darum, zu teilen, sich gegenseitig zu unterstützen und einander Zuwendung zu schenken.

In diesem Sinne teilten verschiedene Jugendliche wie auch Erwachsene ihre Weihnachtswünsche für die Familie, die Welt und den Landenhof mit den Zuschauerinnen und Zuschauern.

 

 

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