Die grosse Wanderung

 

 

Simeon und Morena: Die Wanderung fanden wir im Grossen und Ganzen cool. Am Anfang war es anstrengend, um in den Start zu kommen, denn es war sehr steil und heiss. In der ersten Stunde ging es nur bergauf. Wir kamen dann an dem Ort an, wo wir zu Mittag gegessen haben. In der zweiten Stunde war es schon besser. Dafür ging es mit einem schmalen Weg weiter. Wir wanderten drei Stunden den Berg hinab. Da der Weg so steil war, konnte man es gar nicht mehr „wandern“ nennen, sondern eher „hinunterspringen“. Wir haben den Berg gut erkundigt. Später haben wir angehalten, weil ein Helikopter unterwegs war, um den Bauarbeitern zu helfen. Mit Blasen an den Füssen und schweissgetropften T-Shirts erreichten wir die Talstation. Trotz diesen vielen Anstrengungen genossen wir die lange Wanderung. Am besten fanden wir, dass man eine coole Zeit mit den Freunden verbringen konnte. Am Abend waren wir alle müde und wollten nur noch schlafen. Wir dachten, es wäre am Tag kalt, aber im Gegenteil: es war schön warm.

 

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