SchülerInnen aus dem Kanton Aargau und angrenzenden Kantonen, für welche die tägliche Anreise nicht zu aufwändig ist, werden normalerweise in die Tageswohngruppen aufgenommen.

Für eine Aufnahme ins Internat können neben dem zu weiten Anreiseweg andere Gründe sprechen:

die familiäre Situation (namentlich das Ausmass an Sprachpraxis, das zu Hause möglich ist) die Möglichkeit des Zusammenlebens und der Identifikation mit anderen hörbehinderten Kindern und Jugendlichen

Für alle SchülerInnen und Eltern ist der Eintritt ins Internat des Landenhofs ein bedeutsamer Schritt:

  • Wie gefällt es mir in der Wohngruppe und in der Schule?
  • Werde ich Kolleginnen und Freunde finden?
  • Werde ich grosses Heimweh haben?
  • Wie gelingt es mir, diesen neuen Lebensabschnitt positiv zu bewältigen, und wie können mich meine Eltern dabei unterstützen?

Der Umgang mit diesen Fragen fällt leichter, wenn ein intensiver Dialog zwischen den Eltern, dem Kind und den SozialpädagogInnen und Lehrkräften schon vor dem Eintritt beginnt. Die Erfahrungen zeigen, dass Heimweh und Ungewissheit in der Regel bald kein Thema mehr sind. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, kann ein Beratungstermin bei unserem Psychologischen Dienst weiterhelfen.

 

 

 

 
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